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Die häufigsten Fehler im Webdesign

Die größten Fehler im Webdesign

6 Fehler, die mir immer wieder auffallen

Wer denkt, dass man bei einer Website nicht viel falsch machen kann wird sich wundern. Es sind oft die kleinen Dinge, die dafür sorgen, dass User Ihre Website verlassen und meist nie wieder kommen.

Auch wenn diese Fehler schnell beseitigt werden bzw. von Anfang an vermieden werden könnten, werden diese noch immer relativ häufig gemacht. Deshalb habe ich für Sie eine kompakte Liste mit Fehlern im Webdesign, die Sie 2022 nicht mehr machen sollten.

„Ein Design ruft drei Reaktionen hervor – ja, nein und WOW! Wow ist das Ziel.“ – Milton Glaser

Diese Fehler sollten Sie vermeiden

1. Überladene und volle Webseiten

Noch immer sieht man überladene und sehr volle Webseiten dort draußen. Auf Text folgt Text und dazwischen folgen weitere Bilder und Grafikelemente, ehe es direkt weitergeht mit Text. Der blanke Horror!

Dabei kann man diesen Fehler sehr leicht beseitigen und umgehen, indem man beim Design der Website einfach nur mehr „Weißraum“ lässt. Dadurch schaffen Sie nicht nur Luft zum Atmen, sondern Ihre Nutzer werden auch nicht erschlagen von der Flut an Informationen.

Ähnlich verhält es sich auch mit Kontaktformularen. Fragen Sie nur das Nötigste ab und überfordern Sie Ihre Nutzer nicht. Die fehlenden Informationen können Sie später noch immer abfragen, z.B. bei einem Telefongespräch.

2. Schlechte Navigation

Mir läuft ein kalter Schauer über den Rücken, wenn ich an Webseiten denken muss, die ihre Leistungen in 5 Unterseiten mit jeweils 10 weiteren Unterseiten verpacken. Sie als Administrator finden sich vielleicht zurecht, aber Ihre Besucher nicht. Eine klare und übersichtliche Struktur hilft nicht nur Ihren Nutzern, sondern auch den gängigen Suchmaschinen.

Gerade Google legt großen Wert auf die Benutzerfreundlichkeit Ihrer Website und straft Sie im schlimmsten Fall sogar durch eine schlechte Indexierung ab.

3. Lange Ladezeiten

Der Ladevorgang nimmt gefühlt einfach kein Ende? Hier zählt tatsächlich jede Sekunde! Eine Google-Studie von 2017 besagt sogar, dass die Absprungrate sich um 32 % erhöht, falls die Ladezeit Ihrer Website sich von einer Sekunde auf drei Sekunden erhöht. Die Aufmerksamkeitsspanne der täglichen Internetnutzer nimmt ebenfalls von Jahr zu Jahr immer mehr ab. Ihre Besucher bilden sich ein, keine Zeit mehr zu haben. Sorgen Sie also immer für optimierte und schnelle Ladezeiten.

Schon kleine Änderungen an der Struktur können erhebliche Auswirkungen auf die Ladezeiten haben. Dieser Fehler tritt relativ häufig in Verbindung mit selbst erstellten Websites auf. Hier fehlt schlicht und einfach die nötige Expertise in diesem Bereich.

4. Pop-ups und Banner

Der Cookie-Banner erscheint auf Ihrer Website und direkt im Anschluss erfolgt die Einblendung, um den Newsletter zu abonnieren und vielleicht sogar noch ein spezielles Angebot oder Gewinnspiel. Einfach zu viel! Ihre Website-Besucher flüchten förmlich und die Absprungrate der Website-Besucher wird enorm nach oben schießen. Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche und lenken Sie nicht vom Ziel Ihrer Website ab.

Blenden Sie Hinweise wie einen Newsletter zu abonnieren lieber dezent ein:

5. Die falschen Farben

Versuchen Sie kontrastarme Farben zu vermeiden, damit Ihre Texte immer gut zu lesen sind. Sie sollten immer mit Besuchern rechnen, die ihre Bildschirme falsch eingestellt haben oder eventuell an einer Sehschwäche leiden.

So sorgen Sie auf Ihrer Website für eine optimale Lesbarkeit und damit automatisch zu längeren Sitzungen auf Ihrer Website. 

6. Kein einheitliches Design

Gerade für Firmen empfiehlt es sich, die Website im Corporate Design zu gestalten. Das Corporate Design ist die gleichartige Gestaltung aller Produkte eines Unternehmens. Das schafft Wiedererkennungswert und sorgt für ein angenehmes Design für Ihre Kunden und Besucher.

Dennoch fällt mir noch oft auf, dass es schlicht und einfach nicht eingehalten wird. Die Website wird bei einer Agentur gemacht, die Broschüren und Werbematerialien übernimmt eine andere Agentur und die Social-Media-Accounts werden selbst angelegt und versorgt. Ein fataler Fehler. Hier sollte darüber nachgedacht werden, lieber alles in eine Hand zu geben. Das trägt dazu bei, ein einheitliches Design auf allen Ihren Produkten zu gewährleisten.

 

 

commarta ist übrigens so eine Full-Service-Agentur. Sprechen Sie mich gern an!

Fazit

Ein schönes und stimmiges Webdesign ist heutzutage keine Kunst mehr. Es kostet allerdings Zeit und braucht Erfahrung. Beides Punkte, an denen es oft im Arbeitsalltag mangelt und man überlegen sollte nicht auf eine Agentur zu vertrauen.

Für das Jahr 2022 und die kommenden Jahre gilt beim Design die simple Faustregel: Weniger ist mehr. Der Minimalismus ist zurückgekehrt und vollgestopfte Webseiten, Grafiken und mehr sollten der Vergangenheit angehören.

Interessiert an einer eigenen Firmen-Website im Corporate Design? Dann lassen Sie uns gern darüber sprechen.